
FliesenlegerbetriebJens, wie viele Pakete bestellen?
- aStelle a: einem Fliesenlegerbetrieb
- bStelle b: Excel
- cStelle c: Blatt „Material“: A Raum, B Fläche in m², C m² pro Paket, D Pakete ist leer, zwei Zeilen mit Nummer
- dStelle d: „In Spalte D soll stehen, wie viele Pakete ich bestelle: Fläche plus 10 Prozent Verschnitt, aufgerundet auf ganze Pakete.“
- Das baut die KI anders
- Sie schlägt nichts nach, sie rechnet und rundet auf ganze Pakete auf. In der Erklärung rechnet sie deine Beispielzeile vor.
- Bleibt draußen
- Name und Adresse des Kunden. „Bad“ oder „Küche“ reicht.
- Kurz prüfen:
- Die vorgerechnete Zeile tippst du nach: 12,4 m² mal 1,1 macht 13,64, geteilt durch 1,44 m² je Paket 9,47, also 10 Pakete.
Passt nicht, wenn der Verschnitt von Raum zu Raum anders ist. Dann bekommt er eine eigene Spalte.

KanzleiNora, Fristen, die bald ablaufen
- aStelle a: einer Kanzlei
- bStelle b: Google Tabellen
- cStelle c: Blatt „Fristen“: A Aktenzeichen, B Frist als Datum, C Erledigt (ja oder leer), D Hinweis ist leer, zwei ausgedachte Zeilen mit Nummer
- dStelle d: „In Spalte D soll ‚dringend‘ stehen, wenn die Frist abgelaufen ist oder in den nächsten 7 Tagen abläuft und noch nicht erledigt ist, sonst nichts.“
- Das baut die KI anders
- Sie vergleicht mit dem Datum von heute, und das schiebt sich jeden Tag von selbst weiter.
- Bleibt draußen
- alles aus echten Akten, auch Namen und Aktenzeichen. Für die Formel reichen die Überschriften und zwei ausgedachte Zeilen.
- Kurz prüfen:
- Was steht bei einer Frist, die gestern abgelaufen ist? Ohne „abgelaufen ist oder“ blieb die Zelle im Test leer.
Passt nicht als einzige Fristenkontrolle, dein Fristenkalender bleibt. Echte Aktenzeichen kommen in Google Tabellen erst mit geprüftem Vertrag (§ 43e BRAO).